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Vor der Uraufführung „Cabaret Voltaire“

Zürich, 1916: In der Stadt an der Limmat eröffnet in der Spiegelgasse ein Etablissement, das eine ganz neue, eigentümliche Kunstauffassung propagiert: Das Cabaret Voltaire spielt DADA.

Gleichzeitig lebt auf der anderen Seite der Straße Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, im schweizerischen Exil – da sind Verwicklungen und Turbulenzen vorprogrammiert. Tristan Tzara und Lenin, James Joyce und eine schöne Bankierstochter, Liebe, Spionage, ein Graf und ein durchtriebener Butler – sie alle kommen vor im »Cabaret Voltaire«. Eine Huldigung an den Ort Zürich in einer Zeit, als seltsam verrückte Begegnungen möglich waren, ganz im Geiste der spöttischen, federleichten Werke Offenbachs und Weills.

Zusammen mit Dominik Wilgenbus als Erzähler und neun Sängern entführt die taschenphilharmonie vor den projizierten Bühnenbildern von Cornelia von Seidlein in eine Welt der irrend geistreichen Unterhaltung.

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Das sagen unsere Sänger vor der Uraufführung des Cabaret Voltaire: